Was Fotografen in ihrer Freizeit machen?

Man nehme:

  • zwei verrückte Fotografinnen
    –> bevorzugt mit eigenem Fotostudio
  • eine Kamera
  • ein Stativ
  • einige Lichtformer
  • und zu guter letzt ein paar gute Freunde mit kreativen Ideen

Was dabei heraus kommt ist Folgendes:

Zu aller erst eine Nachstellung eines Familienfotos, mit all seinen wunderbaren Facetten:

 

Als nächstes darf eine Kissenschlacht nicht fehlen:

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Gut, okay, etwas zahm…probieren wir’s nochmal

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Wie wäre es Mal eine typische Straßenbahnszene nachzustellen!?:

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Anwesende: Partygurl, Busniesswoman, Pumper, Taschendiebin, schlecht gelaunter Opa

Gut, auch abgehakt.
Was könnte man noch machen…

hmm…irgendwas mit nem Schafspelz..:

Ja und Bender ist der böse Wolf

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…so sieht er auch aus…

 

Jetzt wo wir Licht haben, könnte man doch auch Mal tolle Schattenspiele machen:

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Zu guter letzt, sollte man dem Hund eine Jacke anziehen und so tun, als wäre er ein mürrischer Mensch:

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Wir wünschen euch ein frohes Neues Jahr und hoffen ihr hattet zwischen den Feiertagen genau so viel Spaß wie wir 😉

 

Outtakes der Aufgeblendeten.

Als aller erstes: Professionalität steht bei uns natürlich auch an erster Stelle!
Aaaaber, wir finden, man sollte sich nicht allzu zu oft zu ernst nehmen, aber in erster Linie sollte man sein, wie man ist…

Und das sind wir!
Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten 😀

Also Augen auf für unsere wunderschönen Outtakes, Lichttests und kleinen, heimlichen, gegenseitigen Aufnahmen:

1. Die Lichttests und Motivfindung

Einer der Vorteile, dass wir immer zu zweit unterwegs sind, ist, dass immer einer für ein Lichttest herhalten kann und man verschiedene Motive auf ihre Tauglichkeit prüfen kann. Dann geht es auch für die Kunden etwas schneller 🙂

 

2. Assistenz

Ein weiterer Vorteil für unsere Arbeitsweise zu zweit.
Man hat immer jemanden dabei, der den Bräuten unter den Rock schauen darf oder das Licht in die richtige Richtung leitet.

 

3. Herausforderung Trauung

Da es vor allem in Standesämtern, Kirchen etc. eine Herausforderung ist die richtigen Einstellungen zu finden, gerade da es dort sehr schnell gehen muss und diese speziellen Aufnahmen sehr wichtig sind, halten wir oft vorn herein gegenseitig für die Lichttests her.

Natürlich haben wir dafür immer ein nettes Lächeln parat.

 

4. Erwischt!

Man fühlt sich unbeobachtet und „Zack“ hat die liebe Kollegin ein schönes Foto von dir auf der Speicherkarte.

 

5. Der kleine Spaß zwischendurch

Die Kameras ausgepackt, Speicherkarte eingeschoben und erstmal testen ob überhaupt alles noch funktioniert. Auch dafür sind wir immer top vorbereitet, mit einem entzückendem Gesichtsausdruck und einer professionellen Pose.

 

Danke für eure Aufmerksamkeit.

Tschüss.

sauer. die Projektekiste wird gefüllt

Eines Abends saß ich im Wohnzimmer von guten Freunden, schaufelte mir eine Hand saure Gummitierchen in den Mund und folgendes passierte:
In meinen Mund strömte, gefühlt, ein Liter Speichel, all meine Gesichtsmuskeln zogen sich zusammen, bis mein Gesicht ein einziger Haufen tiefer Falten ergab, ihr wisst was ich meine.
Um mich herum saßen bestimmt 10 Leute und jubelten laut über meine Reaktion auf die „Saurigkeiten“ und meinten „Laura! DAS musst du mal fotografieren!“. Da ich zu diesem Zeitpunkt angefragt wurde, ob ich nicht mal ein paar meiner Bilder ausstellen wöllte und ich noch ein Thema dafür suchte, passte das perfekt!

Gesagt, getan:

 

Nun bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Opfern, die sich ihren Ausdrücken hingeben, während sie etwas saures im Mund haben und sich davon ablichten lassen.

Zur Ausstellung kam es dann leider doch nicht, aber das heißt nicht, dass ich das Projekt auf Eis lege! Freiwillige vor!

 

Immun

Anscheinend gibt es Leute wie Paula, welche immun gegen saure Geschmäcker sind, aber auch diese erwartungsvollen Gesichter gehören in meine Serie!

 

 

Die perfekte Trauung

Bei Hochzeitsberatungen kommen einige Fragen auf. Die Beliebteste Frage ist: „wie viele Fotos von der Trauung bekommen wir eigentlich?“…So eine richtige Antwort können wir da nicht geben.

Das liegt einerseits daran, dass manchmal mehr oder weniger Gäste anwesend sind oder je nachdem, wie viele Situationen oder Momente einzufangen sind. Es gibt Trauungen, die weniger emotional verlaufen, aber auch Zeremonien, bei denen es viel zu sehen gibt: spielende Kinder, weinende Gäste, ständig neue Dinge, die wir mit der Kamera festhalten können. Andererseits liegt es auch an der Trauung an sich.

Die Rolle des Beobachters

Und das ist der Punkt, an dem wir leider wenig drehen und wenden können. Viele Standesbeamte (die den Paaren in Dresden leider erst kurz vor der Trauung vorgestellt werden) schränken unsere Arbeit ein. Wir können es verstehen, dass viele Standesbeamte schlechte Erfahrungen mit Fotografen gemacht haben. Es gibt sicherlich Fotografen, die mit Blitz und „Dauerschuss“ vor dem Redner ohne wenn und aber rumtanzen. Das dies nicht unser Stil ist, kann man einem Standesbeamten schlecht erklären. Wir jedenfalls mögen den Stil und die Rolle eines „Beobachters“. Ungern fotografieren wir mit Blitz und vermeiden es sofern es möglich ist.
Wir mögen weiche, emotionale Fotos, die jeden einzelnen wichtigen und schönen Moment der Reportage einfangen.
Die Standesbeamten jedenfalls verstehen dann auch nicht, dass wir mit genau dieser Arbeit unser Geld verdienen. Das macht es uns noch schwerer, das Paar von unserer Arbeit zu überzeugen und unseren Referenzen gerecht zu werden. Aber zum Glück sind ja nicht alle Standesbeamten so…
An dieser Stelle sei gesagt, es ist keine Frage, wessen Arbeit die wichtigere ist.
Ob nun die des Standesbeamten, welcher die Traurede hält und einen der wichtigsten, aber vor allem den offiziellen, Teil einer Hochzeit abhält. Oder ob die Arbeit des Fotografen, welcher die Aufgabe hat genau diesen besonderen Tag festzuhalten und vielleicht DEN Augenblick, den der Standesbeamte mit seiner Rede schafft und bei den Paaren den richtigen Nerv trifft, einzufangen.

Grünes Licht für die Fotografinnen

Vielleicht ist es einfacher euch einmal Bilder der Trauung von Maria und Robert zu zeigen, welche unserer Meinung nach perfekt war.
Sie heirateten allein und heimlich.
Die Standesbeamtin hat uns beiden grünes Licht gegeben und so konnten wir jeden emotionalen Moment einfangen. Wir durften uns frei bewegen, um neue Perspektiven zu finden und ein wenig mit der Technik und den Einstellungen zu spielen.
Dadurch konnten wir selbst bei der Rede super schöne Momente erhaschen, die uns selbst jedes Mal wieder Tränen in die Augen trieb. Hier waren wir super zufrieden mit unserer Arbeit, es fehlte an nichts. Bei dieser Trauung nur zu zweit, machten wir um die 300 Fotos, was selbst bei einer Reportage mit ca. 30 Gästen selten ist.

Andererseits hatten wir auch wirklich schöne Trauungen, bei welchen wir zwar auch die wichtigsten Momente in einem schönen Umfang einfangen konnten, doch so kleine Details wie bei Robert und Maria gehen dann oft verloren, da wir uns nur auf einer Seite aufhalten dürfen, oder sogar bei der Ansprache selber bei den Gästen sitzen müssen und nicht fotografieren dürfen.
Wir denken man merkt den Unterschied und wir finden es sehr schade, dass wir quantitativ weniger Bilder hervorbringen können und kleine Augenblicke und Spielereien verloren gehen, welche die Trauung zu genau dem emotionalen Schauspiel machen, welches es normalerweise ist. Schließlich sind die Fotos das, was die Erinnerung an diesen Tag erst wieder lebendig werden lassen, auch in 20 Jahren noch. Und die Paare sehen meistens erst darauf wie emotional jeder Einzelne reagierte.

Wir stecken Nichtsdestotrotz unser Herzblut in jedes einzelne Bild und wir schaffen es immer, die Momente einzufangen, auf die man in Zukunft gern zurückblickt.

 

 

Dreamteam.

Ende des Jahres 2016 erreichte uns ein Anruf von einer aufgeregten Mama.
Ihr Sohn hat im Mai nächsten Jahres Jugendweihe und sie möchte ihm den Tag so unvergesslich wie möglich gestalten, denn nicht nur für sie ist das eine große Sache, auch für die Jugendlichen ist das ein großer Schritt.
Ein Schritt in das Erwachsenenleben, ein Schritt in die Freiheit, in die Selbstständigkeit. Das bedeutet ein Loslassen für die Eltern.

Vorm ersten Telefonat an, war ich total entzückt von Kerstin. Sie hatte so wundervolle Ideen für ihren Sohn, doch bevor wir das Shooting starteten trafen wir uns um uns kennen zu lernen und damit auch Hannes erzählen kann, wie er sich das Ganze vorstellt, was seine Hobbies sind und worauf er Lust hat.
Und nach diesem Kennenlerngespräch habe ich mein Herz komplett an die zwei verschenkt. Ich habe selten ein so herzliches Mutter-Sohn-Gespann erlebt, die beiden sind ein Herz und eine Seele und nichts kann sie entzweien.
Kerstin versucht mit allen Mitteln ihrem Sohn die Welt zu Füßen zu legen und ihn zu einem respektvollen und wunderbaren Menschen heranzuziehen, was ihr mit einer Leichtigkeit gelingt, wie sie sich eine jede Mutter wünscht. Und Hannes beschützt seine quirlige, liebevolle Mama und scheint ihre Hirngespinste, beispielsweise mitten in der Nacht vor einem Fotoshooting Kuchen zu backen , in vollen Zügen zu genießen.

Dann fand das Shooting statt…Nach mehrmaligen Verschieben des Shootingtermins, was sich im Nachhinein als das Bester herausstellte, was passieren konnte, denn der Tag, der es endgültig sein sollte, war ein fantastischer Wintertag, mit wunderbar tiefstehender Sonne. Begrüßt wurden Josi und ich von einer aufgeregten Kundin und ihrem Sohnemann, sie streckten uns 4 Stücken frisch gebackenen Karotten- und Mandelkuchen entgegen und packten erst einmal ihren Kleiderschrank in unserem Studio aus, aber das kennen wir ja nicht anders von unseren Kunden. Dann schmiedeten wir einen kurzen Plan wie wir anfangen sollten und was wir alles brauchen um eine schicke Einladungskarte für Hannes‘ Jugendweihe gestalten zu können.

Bei der Arbeit wurde ich von mir selber überrascht, bin ich doch sonst immer diejenige die mit so wenig Licht wie nur irgend möglich arbeitet, um eine geheimnisvolle Atmosphäre zu schaffen, standen plötzlich drei aufgebaute Lichtformer um Hannes herum, um meine Ideen und das perfekte Bild umzusetzen…man lernt nie aus!

Es war ein super entspanntes und lockeres Shooting mit den Beiden und mit den Ergebnissen bin ich auch sehr zufrieden.

Ich danke Kerstin und Hannes für ihr Vertrauen und die schöne Atmosphäre beim Shooting, für’s Zähne zusammenbeißen, bei den eisigen Temperaturen an der Elbe, das schöne Feedback und vorallem danke ich euch dafür dass ich euch kennen lernen durfte!

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Laura

Mary. Neues aus der Projektekiste

Ein Mal Prinzessin sein…wer träumt denn nicht davon?
Für Maria ging dieser Traum für einen Abend in Erfüllung.

Sie wurde zum Semperopernball eingeladen.

Ein Kleid musste her… Aber wie soll das Ganze aussehen?
Welcher Schnitt? Welcher Stoff? Welche Farbe?
Zu sehr auffallen wollte sie nicht.

Nach langer Suche hatte sie ihr Traumkleid gefunden.
Wir entschieden uns für ein kleines Shooting mit ihr.
Schon während der Ausbildung haben wir bei einigen Projekten in der Schule zusammengearbeitet und dabei auch beim Styling selber Hand angelegt.
Dieses Mal hatten wir wieder Lust darauf und so kam ich mit meiner halben Schminksammlung an und Laura steckte Maria eine schöne, lockere Hochsteckfrisur.

Maria stand nun vor uns. Rausgeputzt. Und wir waren begeistert, es stimmte einfach alles.
Verzaubert von diesem Anblick machten wir verschiedene Fotos.
Die Arbeit hat sich gelohnt und Maria hatte nun auch genügend Selbstbewusstsein getankt um ein paar Tage später einen wunderschönen Abend auf dem Opernball verbringen zu können.

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Josi.

 

Felix. und damit startet unsere Projektekiste

Wir haben uns vorgenommen, auch außerhalb unseres geschäftlichen Hirnschmalzes,  noch etwas Kreativität und Förderung in eigene kleine „blende auf“ – Projekte zu stecken.
In unserem Blog werdet ihr unter der Kategorie „Projektekise“ Fotoserien dazu finden.

Letztes Jahr, zum krönenden Abschluss der Weihnachtssaison, nach all den verschnupften und kränkelnden Familien und Kindern, luden wir Felix in unser Studio ein und nutzten das aufgestaute Kribbeln in unseren Fingern und die aus uns heraus platzende Kreativität, welche wir bis dato noch nicht vollends ausleben konnten.

Felix lies uns dabei natürlich keinen Wunsch offen. Bepackt mit einem Koffer voller abgefahrener Klamotten und anderen netten Accesoires, war er die perfekte Ergänzung zu unseren Ideen.

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Danke Felix.

Revue. oder eine Ära beginnt

Wir schreiben das Jahr 2015 Andreas Hilger verkündete er wolle nicht mehr weiter als Fotograf arbeiten. Im selben Zuge fragte er unabhängig voneinander zwei frisch gebackene Fotografinnen ob sie nicht allein, oder gemeinsam sein Geschäft übernehmen wöllten.  Beide begegneten darauf mit Panik und heftigem Kopfschütteln. Doch dann vergingen einige Nächte und Tage und die beruflichen Situationen machten beide von Tag zu Tag immer unglücklicher und fühlten sich banal an, also setzten sie sich zusammen und besprachen alle bis dato geplanten Wege und Möglichkeiten und wie sich diese mit einem eigenen Laden kombinieren lassen könnten.

Am Ende war klar, diese Chance bekommt man nur einmal im Leben, also heißt es “fressen oder Klappe halten“.

Und wir haben gefressen…oder eher geknabbert…oder doch geschlungen!?

Und so standen wir ca. 1 Jahr später in unserem Laden, bekamen unsere Schlüssel von Andreas in die Hand gedrückt mit einem völlig unsentimentalem “Ja dann! Ist das jetzt euer Laden!“. Wir schauten uns an und bekamen Panik, unseren Herzen schlugen uns bis zum Hals, in welchem ein dicker, fetter Kloß steckte und uns stiegen die Tränen in die Augen.

eingezogen

Wir hatten viele großartige Pläne, Beratungsgespräche, Visionen und Finanzierungen vor uns. Nachdem wir vor allem die Beratungsgespräche hinter uns und wieder einmal zahlreiche Nerven verloren hatten, kamen die ersten Probleme auf uns zu. Welche wir aber ohne großartige Nachteile umschiffen, oder zu unserem Vorteil nutzen zu konnten, da wir zum Glück zu zweit sind und wahnsinnig viel unschätzbar wertvolle Menschen um uns hatten, welche uns stärkten und uns mit unfassbar viel Geduld halfen.

 

 

Tausend gefundene und wieder verworfene Ideen und viele verletzte helfende Hände und zum zerreißen gespannte Nerven später standen wir, an selber Stelle, an welcher wir von Andreas die Schlüssel in die Hand gedrückt bekamen und schauten in beinahe 90 neugierig funkelnde Augenpaare und eröffneten unser “Fotostudio blende auf“.

 

Ein halbes Jahr später können wir sagen, wir haben bisher nicht einmal 50% von den Ideen umgesetzt die wir bis dato hatten. Doch unsere Erwartungen an uns selber und an den Start unseres Fotostudios wurden über alle Maßen übertroffen und das Feedback unserer Kunden haut uns immer wieder vom Hocker. Wir haben so viele wundervolle Menschen kennen gelernt, begleiten und mit Fotos beglücken dürfen.

All das fühlt sich so irreal an, jeden einzelnen Schritt den wir morgens zu unserem Laden gehen, lieben wir, jeden Abend, wenn wir unseren Laden abschließen, fühlen wir Erfüllung und jeden weiteren Tag, welchen wir in unserem Laden verbringen dürfen, genießen wir. Es fühlt sich alles so richtig an, wie ein wahr gewordener Traum.
Wir lieben unseren Job und die Gefühle die er in uns und unseren Kunden auslöst.

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Es war bisher alles so aufregend und hört einfach nicht auf schön zu sein. Wir lieben die Herausforderungen, welche uns jeden Tag begegnen, sind dankbar für all die Liebe die uns entgegen gebracht wird, aber ebenso für die Kritik, denn ohne diese entwickelt man sich nicht weiter.

Wir freuen uns auf die nächsten spannenden Monate auf der Bautzner Straße ❤

Hiermit geht noch einmal EIN RIESEN GROSSER DANK an all unsere Lieben um uns herum, die uns den Rücken gestärkt, die Wolken über unseren Köpfen verjagt und unsere Launen bis heute ertragen haben!!!

Ohne euch wären wir nicht einmal halb soweit gekommen! ❤

Josi & Laura