Outtakes der Aufgeblendeten.

Als aller erstes: Professionalität steht bei uns natürlich auch an erster Stelle!
Aaaaber, wir finden, man sollte sich nicht allzu zu oft zu ernst nehmen, aber in erster Linie sollte man sein, wie man ist…

Und das sind wir!
Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten 😀

Also Augen auf für unsere wunderschönen Outtakes, Lichttests und kleinen, heimlichen, gegenseitigen Aufnahmen:

1. Die Lichttests und Motivfindung

Einer der Vorteile, dass wir immer zu zweit unterwegs sind, ist, dass immer einer für ein Lichttest herhalten kann und man verschiedene Motive auf ihre Tauglichkeit prüfen kann. Dann geht es auch für die Kunden etwas schneller 🙂

 

2. Assistenz

Ein weiterer Vorteil für unsere Arbeitsweise zu zweit.
Man hat immer jemanden dabei, der den Bräuten unter den Rock schauen darf oder das Licht in die richtige Richtung leitet.

 

3. Herausforderung Trauung

Da es vor allem in Standesämtern, Kirchen etc. eine Herausforderung ist die richtigen Einstellungen zu finden, gerade da es dort sehr schnell gehen muss und diese speziellen Aufnahmen sehr wichtig sind, halten wir oft vorn herein gegenseitig für die Lichttests her.

Natürlich haben wir dafür immer ein nettes Lächeln parat.

 

4. Erwischt!

Man fühlt sich unbeobachtet und „Zack“ hat die liebe Kollegin ein schönes Foto von dir auf der Speicherkarte.

 

5. Der kleine Spaß zwischendurch

Die Kameras ausgepackt, Speicherkarte eingeschoben und erstmal testen ob überhaupt alles noch funktioniert. Auch dafür sind wir immer top vorbereitet, mit einem entzückendem Gesichtsausdruck und einer professionellen Pose.

 

Danke für eure Aufmerksamkeit.

Tschüss.

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sauer. die Projektekiste wird gefüllt

Eines Abends saß ich im Wohnzimmer von guten Freunden, schaufelte mir eine Hand saure Gummitierchen in den Mund und folgendes passierte:
In meinen Mund strömte, gefühlt, ein Liter Speichel, all meine Gesichtsmuskeln zogen sich zusammen, bis mein Gesicht ein einziger Haufen tiefer Falten ergab, ihr wisst was ich meine.
Um mich herum saßen bestimmt 10 Leute und jubelten laut über meine Reaktion auf die „Saurigkeiten“ und meinten „Laura! DAS musst du mal fotografieren!“. Da ich zu diesem Zeitpunkt angefragt wurde, ob ich nicht mal ein paar meiner Bilder ausstellen wöllte und ich noch ein Thema dafür suchte, passte das perfekt!

Gesagt, getan:

 

Nun bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Opfern, die sich ihren Ausdrücken hingeben, während sie etwas saures im Mund haben und sich davon ablichten lassen.

Zur Ausstellung kam es dann leider doch nicht, aber das heißt nicht, dass ich das Projekt auf Eis lege! Freiwillige vor!

 

Immun

Anscheinend gibt es Leute wie Paula, welche immun gegen saure Geschmäcker sind, aber auch diese erwartungsvollen Gesichter gehören in meine Serie!